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New York: Das Sternenbanner in der Identitätskrise? | Metropolis | ARTE

Einwanderung, Wandel und Diversität haben dieses Land einst groß gemacht, doch nun schottet man sich ab, will zurück zu “großartigen” Zeiten. Metropolis trifft Künstler, die immer noch an die Grundfeste der USA glauben: Schriftstellerin Siri Hustvedt, Künstler Manthia Diawara und das Sprayer-Paar Mina&Bruce. How are you, New York? Wie geht es Dir 2018?
 

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14 thoughts on “New York: Das Sternenbanner in der Identitätskrise? | Metropolis | ARTE”

  1. Ich bin froh nicht in so einer großen Stadt voller Menschen zu leben…
    Macht mal eine Doku wie jeder einzelne von uns sich an der Zerstörung des Planeten beteiligt.
    Wir schimpfen gegen Trump, gegen Putin, gegen irgendwelche Diktatoren, gegen Diesel Fahrzeuge und gegen die böse Industrie. Obwohl ein Teil von uns in der Industrie arbeitet und wir fast alle die Produkte kaufen. Wir sind doch das Übel des Planeten und waschen unsere Seele rein indem wir auf andere schimpfen.

  2. Wirklich unfassbar schlecht beobachtet. Und selbst wenn nyc so unglaublich multikulti supi dupi ist brauche ich keine Diktatur der Offenheit!

  3. “Einwanderung, Wandel und Diversität haben dieses Land einst groß gemacht” Ach echt? Nicht Europäer konnten die meiste Zeit der US Geschichte nicht immigrieren, besonders Chinesen waren verboten. Zölle waren enorm hoch bis 1913 (Für einige Zeit niemals unter 38%) in den wirtschaftlich besten Zeiten.

  4. Ich bin echt kein Trump fan, aber das der Spruch “Make america great again” (Macht America wieder groß)= macht Amerika wieder Weiß, heißen soll ist der größte Müll. Trump ist gegen illegale Einwanderung, wie es früher jeder andere auch war. Es geht Minderheiten in den USA kein bisschen schlechter als vor Trump. Die Arbeitslosenrate bei Afro-amerikanern ist sogar gesunken, ich glaube nicht das Trump dafür gesorgt hat aber er hat es auch nicht verhindert. Es gibt viele Sachen die man bei Trump kritisieren kann, es ist also überhaut nicht nötig Lügen und falsche Angst zu verbreiten. Besonders wenn man von Steuern finanziert wird!!!

  5. Amerika hat keine Werte und hatte nie welche. Das ist sein Problem. Geld machen ist das einzige, was die USA antreibt

    1. Freigeist2008 könnte das nicht einfach an der Massen Manipulation liegen die man auch sehr gut in unserem geliebten Deutschland mitbekommt?

    2. In gewisser Weise schon. Aber es sind halt keine Werte, die ein Volk zusammenhalten. Deswegen fallen die Amerikaner auch alle 30 Jahre übereinander her. Um dies zu verhindern, führen sie dann alle 10 Jahre Kriege. Multikulturelle Gesellschaften sind halt immens instabil und daher extrem aggressiv nach außen

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